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Unser tägliches Brot gib uns heute.


"Das wunderbare Brot" und seine Geschichte.
Wir lasen in der Konfirmandengruppe das Evangelium zu Erntedank. Das Speisungswunder. Jesus teilt Brot und Fische, die gerade für eine Familie gereicht hätten, an 4000 hungrige Menschen. Und sie werden satt und es bleibt noch eine Menge an Lebensmitteln über. Wie hat Jesus das gemacht?? Nachgelesen und festgestellt: Hier finden wir die Erklärung: Und er nahm die sieben Brote, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, dass sie sie austeilten, und sie teilten sie unter das Volk aus. 7 Sie hatten auch einige Fische; und er sprach den Segen darüber und ließ auch diese austeilen. 8 Und sie aßen und wurden satt.
Jesus spricht keine Zauberformel, sondern legt die übermenschliche Aufgabe in Gottes Hand. Er dankt Gott und spricht den Segen über der Speise: Und es reicht für alle. 

"Das wunderbare Brot" schrieb jemand aus der Konfirmandengruppe zu seinem Foto vom selbstgebackenen Brot. Gekennzeichnet durch das Kreuz Christi, selbstgemacht, geknetet, gewartet, geknetet, gewartet bis der Teig ausreichend gegangen war. Geknetet, gezeichnet, gebacken. Wunderbar sieht es aus, das selbstgebackene Brot. Das Wunder, von dem das Evangelium Mk 8 berichtet, zeigt sich darin, dass die Lebensmittel zum Segen an das Volk gegeben werden. Segen zeigt sich darin, dass etwas zum Guten dient, dass Jesu Sache weitergeht. 

Wunderbare Brote:




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